Isola del Giglio

   Giglio Porto 1961/2012

Giglio Porto war im Jahre 1961 ein Geheimtipp in der Zürcher Szene der Architekten, Grafiker und Fotographen. Bekannt war es bereits in Seglerkreisen. Viele Luxusjachten legten hier einen Zwischenhalt ein.

 

Die Hafenmole bestand noch aus einem Sandstrand, auf den die Fischerboote heraufgezogen wurden. Der Anleger für die Fähre bestand aus Holz. Die touristische Infrastruktur war bescheiden. Das verschlafene Fischerdorf war der ideale Ferienort für jene, welche Italien lieben, gerne Fisch essen und die Orte des Massentourismus meiden.

 

Das hat sich 2012, dem Jahre des Unglücks der Costa Concordia, gründlich geändert. Bis zu 3000 Katastrophentouristen pro Tag fallen für ein paar Stunden auf der Insel ein.

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